Erfahrungsbericht zum Projekt „Zeig Rassismus die rote Karte“ im Anne-Jakobi-Haus

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Erfahrungsbericht zum Projekt „Zeig Rassismus die rote Karte“ im Anne-Jakobi-Haus

Vor ca. einem Jahr habe ich bei dem Projekt „Zeig Rassismus die rote Karte“ mitgemacht. Andere Kinder und Jugendliche und ich trafen uns ein bis zweimal die Woche um über Persönlichkeiten zu reden, die die Welt besser gemacht haben. Wir haben Filme geschaut und hatten öfters Gesprächsrunden, in denen jeder sagen konnte wie es ihm mit den Geschichten geht und ob man selber schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Besonders beeindruckt hat mich die Geschichte von Mahatma Gandhi, jemanden der sich so für  Gleichberechtigung eingesetzt hat, können wir heute auch gebrauchen. Durch das Projekt wurde mir klar, dass es Menschen auf der Welt gibt, denen es deutlich schlechter geht als mir und die auf Grund ihrer Hautfarbe oder Herkunft anders behandelt werden. Ich bin der Meinung, dass wir Menschen alle gleich sind und alle die gleichen Rechte haben sollten. Durch die Auseinandersetzung mit Menschen die sich genau dafür eingesetzt haben, ist dieses Gefühl noch stärker geworden! Heute bin ich mutiger und selbstbewusster und setze mich jetzt häufiger für andere ein! Mutige Charaktere, wie Sophie Scholl oder Nelson Mandela, sind für mich Vorbilder geworden. Insgesamt sind fünf Plakate über die berühmten Persönlichkeiten entstanden,  die nun im Anne-Jakobi-Haus ausgestellt werden.
Aylin Fischer, 14 Jahre